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Starttermine

31.08.2026 - Montag
14.09.2026 - Montag
28.09.2026 - Montag
12.10.2026 - Montag

Kursdauer

Vollzeit:4 Wochen
Teilzeit:8 Wochen

E-Learning-Sprachen

KI Officer

Übernimm als KI Officer Verantwortung für den rechtssicheren KI-Einsatz: Du setzt den EU AI Act um, baust Risikomanagement, Datenschutz und Audit-Prozesse auf und berätst Fachbereiche. Für deinen nächsten Karriereschritt – mit Praxisaufgaben und Live-Sessions mit unseren Experten-Trainern.

Wichtiger Hinweis zur Sprachauswahl

Wir bieten jetzt E-Learning-Material in verschiedenen Sprachen an, um dir das Lernen zu erleichtern. Bitte beachte, dass Tests, Prüfungen und Live-Sessions mit unseren Trainern weiterhin auf Deutsch oder Englisch stattfinden. Daher sind gute Deutsch- oder Englischkenntnisse notwendig, um an der Schulung teilnehmen zu können.

Du steuerst den KI-Einsatz in deinem Unternehmen

Du füllst die Rolle aus, die Unternehmen jetzt brauchen. Du kennst die Pflichten aus EU AI Act und Datenschutz, bewertest KI-Vorhaben eigenständig und etablierst klare Regeln für den verantwortungsvollen Einsatz. Am Ende führst du dein Unternehmen sicher durch die Veränderung und bist die kompetente Ansprechperson für Geschäftsführung und Fachbereiche.
Mit dem EU AI Act brauchen Unternehmen Menschen, die den KI-Einsatz rechtssicher steuern – genau das ist die Rolle des KI Officers.

Im Kurs lernst du diese Rolle von Grund auf: Du verschaffst dir den Überblick über den EU AI Act und relevante Gesetze, verankerst ethische Leitlinien, baust Risikomanagement und Compliance für KI-Anwendungen auf und sorgst für Datenschutz, Datensicherheit und Transparenz von KI-Modellen. Du implementierst Audit- und Zertifizierungsprozesse, dokumentierst KI-Projekte, steuerst Stakeholder, Schulungen und Change Management und bewertest KI-Systeme mit Metriken. Zwei Einheiten schärfen dein kritisches Denken im KI-Kontext. Praxisaufgaben zu Best Practices und Live-Sessions mit unseren Experten-Trainern verankern das Gelernte.

Danach kannst du die Rolle des KI Officers in deinem Unternehmen ausfüllen: KI-Systeme regelkonform einführen, Risiken bewerten, Audits vorbereiten und Führungskräfte beraten. Geeignet für Fachkräfte aus Compliance, IT und Management.

Einführung in die Rolle des KI Officers

Die Teilnehmenden verstehen die grundlegenden Aufgaben und Verantwortlichkeiten eines KI Officers im Kontext des EU KI Acts und verwandter Regelungen.

Überblick über den EU KI Act und relevante Gesetzgebungen

Die Teilnehmenden können die zentralen Bestimmungen des EU KI Acts erläutern und dessen Bedeutung für die Unternehmenspraxis einschätzen.

Ethische Leitlinien und Verantwortung in der KI-Entwicklung

Die Teilnehmenden erkennen ethische Fragestellungen und Standards in der KI-Entwicklung und lernen, diese im unternehmerischen Umfeld anzuwenden.

Risikomanagement und Compliance in KI-Anwendungen

Die Teilnehmenden lernen, Risiken in KI-Projekten zu identifizieren, zu bewerten und Compliance-Maßnahmen zielgerichtet umzusetzen.

Datenschutz und Datensicherheit in KI-Systemen

Die Teilnehmenden verstehen die Herausforderungen des Datenschutzes und der Datensicherheit im Umgang mit KI-Technologien und können entsprechende Schutzmaßnahmen entwickeln.

Transparenz und Nachvollziehbarkeit von KI-Modellen

Die Teilnehmenden erarbeiten, welche Methoden zur Gewährleistung von Transparenz und Nachvollziehbarkeit in KI-Modellen notwendig sind und wie diese implementiert werden.

Implementierung von Audit- und Zertifizierungsprozessen

Die Teilnehmenden sind in der Lage, interne und externe Auditprozesse zu planen und erhalten Einblick in die Anforderungen von Zertifizierungsprozessen.

Anwendungsfälle und Best Practices aus der Praxis

Die Teilnehmenden analysieren praxisnahe Beispiele für den Einsatz von KI und erkennen Best Practices zur Integration und Überwachung von KI-Systemen.

Dokumentation und Berichterstattung in KI-Projekten

Die Teilnehmenden lernen effiziente Methoden zur Dokumentation und Berichterstattung in KI-Projekten, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen.

Stakeholder-Management und Kommunikation im KI-Umfeld

Die Teilnehmenden entwickeln Strategien für eine transparente und effektive Kommunikation mit internen und externen Stakeholdern in KI-bezogenen Projekten.

Schulungs- und Sensibilisierungsprogramme für KI

Die Teilnehmenden erarbeiten Konzepte für Schulungsprogramme, die das interne Verständnis und die Akzeptanz von KI-Initiativen fördern.

Change Management und Implementierungsstrategien

Die Teilnehmenden erlernen Methoden des Change Managements, um den Übergang zu KI-gestützten Prozessen erfolgreich zu gestalten.

Bewertung von KI-Systemen: Metriken und Performance-Analyse

Die Teilnehmenden beherrschen Techniken zur Bewertung der Performance von KI-Systemen und können relevante Kennzahlen zur Erfolgsmessung heranziehen.

Zukunftsperspektiven und kontinuierliche Weiterentwicklung im KI-Management

Die Teilnehmenden entwickeln ein Verständnis für zukünftige Trends im KI-Management und erarbeiten Ansätze für die kontinuierliche Optimierung von KI-Systemen.

Warum kritisches Denken im KI-Management unverzichtbar ist

Im Kontext des KI-Managements ist kritisches Denken eine zentrale Kompetenz. Die Teilnehmenden lernen, warum diese Fähigkeit im Umgang mit KI-Systemen essenziell ist. Durch die Auseinandersetzung mit realen Technologien und Experimenten reflektieren sie ethische, soziale und strategische Fragestellungen. Dabei erkennen sie potenzielle Verzerrungen, entwickeln ein Bewusstsein für die Macht, aber auch für die Risiken von KI im organisationalen Umfeld.

Zu Beginn erfolgt eine Einführung in das kritische Denken. Es wird erläutert, was darunter zu verstehen ist und weshalb es gerade bei datengetriebenen Technologien von zentraler Bedeutung ist. Im Anschluss wird das Spannungsfeld beleuchtet, in dem sich künstliche Intelligenz bewegt – zwischen den Hoffnungen, die mit ihr verbunden sind, und den Kontrollmechanismen, die notwendig werden. Es wird hinterfragt, welche Narrative die gesellschaftliche Debatte über KI prägen und welche Aspekte dabei häufig übersehen werden.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Unterschied zwischen Wahrnehmung und Perspektive. Die Teilnehmenden erarbeiten, wie Meinungen entstehen und weshalb Perspektivenvielfalt in KI-Projekten eine kritische Rolle spielt. In diesem Zusammenhang werden auch psychologische Konzepte wie der Dunning-Kruger-Effekt und verschiedene kognitive Verzerrungen behandelt. Diese helfen zu verstehen, warum sich insbesondere Entscheider in komplexen Themenfeldern wie KI häufig überschätzen.

Darauf aufbauend wird untersucht, wie soziale Dynamiken wie Gruppendruck und Autorität das kritische Denken beeinflussen können – auch und gerade im Unternehmenskontext. Dabei werden klassische Experimente von Asch, Milgram und aus dem Stanford-Prison-Experiment herangezogen, um die Relevanz dieser Phänomene aufzuzeigen.

Anhand konkreter Fallstudien wird das theoretische Wissen vertieft. Eine dieser Studien widmet sich der Analyseplattform Palantir Gotham, einem hochentwickelten Tool zur Datenverknüpfung, das unter anderem von Geheimdiensten, der Polizei und Unternehmen genutzt wird. Die Teilnehmenden reflektieren hierbei, was technisch möglich ist, wer den Zugriff kontrolliert, wie Machtmissbrauch verhindert werden kann und wie sich unhinterfragte Machtstrukturen erkennen lassen.

Ein weiteres Beispiel beschäftigt sich mit der Echtzeit-Ortung über WLAN durch KI-Systeme. Hier wird die Verbindung zwischen technischer Machbarkeit und gesellschaftlicher Verantwortung diskutiert. Im Zentrum steht dabei die Frage: „Wenn wir es können – sollten wir es auch tun?“

Die dritte Fallstudie behandelt das KI-gestützte System „Lavender“, das von den Israelischen Streitkräften (IDF) eingesetzt wird, um automatisch Zielpersonen zu identifizieren, die mutmaßlich mit feindlichen Organisationen wie der Hamas in Verbindung stehen. Auch hier stehen Fragen nach technischer Machbarkeit, Kontrollmechanismen, der Vermeidung von Machtmissbrauch und der Erkennung von struktureller Intransparenz im Fokus der Reflexion.

Zum Abschluss wird die Relevanz des kritischen Denkens angesichts der enormen technischen Möglichkeiten noch einmal betont. Der Ausblick auf Tooling zeigt, dass kritisches Denken nicht nur eine Haltung, sondern auch eine methodisch fundierte Praxis erfordert, um in Theorie und Anwendung wirksam zu sein.

Werkzeuge für kritisches Denken im KI-Kontext

Ziel: Die Teilnehmenden lernen konkrete Methoden, um KI-Projekte systematisch zu hinterfragen, Fehlannahmen aufzudecken, Perspektiven einzubeziehen und potenzielle Fehlentwicklungen frühzeitig zu erkennen. Die Methoden fördern ethische, strategische und systemische Reflexion – und helfen, Entscheidungen robuster und verantwortungsbewusster zu treffen.

1. Kritische Fragen stellen: Von Neugier zur Verantwortung

Sokratischer Dialog, Bias-Check-Fragen, Entscheidungsmuster durchbrechen

2. Die 5-Why-Methode

Von Symptomen zur Ursache – Anwendung auf fehlerhafte KI-Empfehlungen

3. Ishikawa-Diagramm & die 6M

Ursachenstrukturen sichtbar machen: Wie kommen KI-Fehlentscheidungen zustande?

4. Stakeholder Mapping

Wer ist betroffen, aber nicht beteiligt? Wessen Stimme fehlt im KI-Design?

5. Argument Mapping

Pro- und Kontra-Strukturen analysieren – besonders für sensible KI-Anwendungen

6. Devil’s Advocate – Kritik als Systemrolle

Systematische Gegenposition einnehmen, auch gegen eigene Ideen
Methode: „Red Teaming Light“ – mit vorgegebenen Rollen (Technik, Ethik, Gesellschaft)

7. Bias Audits & externe Kontrollstrukturen

OECD AI Principles, EU AI Act, Audit-Fragen für KI-Systeme
Diskussion: Reicht Regulierung oder braucht es auch Kulturwandel?
8. Perspektivenwechsel konkret: 6-Hüte-Methode

– Edward de Bono: emotional, rational, kreativ, kritisch, faktenbasiert, visionär
– Gruppenübung auf ein bekanntes KI-Tool

9. Ethikrahmen im Alltag: Decision Canvas

– Strukturierte Bewertung von Entscheidungen mit hoher Tragweite
– Felder: Ziel, Betroffene, Nebenwirkungen, Alternativen, Offenlegung

10. Reflexionsroutinen im Alltag: 3x3-Methode

3 Fragen vor jeder Entscheidung mit KI:

Wer profitiert?

Wer wird ausgeschlossen?

Was passiert, wenn es sich irrt?

3 Perspektiven, die immer rein müssen:

Nutzende

Betroffene

Beobachtende/Kritik

3 Routinen für kritisches Teamverhalten:

Feedback einholen

Irrtümer dokumentieren

Entscheidungen transparent machen

Mini-Game

Wissens-Pop

Fünf Wissenskugeln, fünf Fun Facts, fünf Fragen. Zum Platzen bringen und nebenbei dein Wissen testen – so fühlt sich Lernen bei uns an.

0 von 5 entdeckt0 Punkte
Tippe auf eine schwebende Kugel

Weltretterkurs Bonus

Am Ende deiner Bildungsmaßnahme erhältst du kostenlosen Zugang zu unserem WELTRETTER SEMINAR. In diesem interaktiven Kurs erfährst du:

  • Praktische Maßnahmen gegen die Klimakrise im Alltag
  • Fundiertes Wissen über den Klimawandel und seine Auswirkungen in Deutschland
  • Kommunikationsstrategien, um andere für Klimaschutz zu begeistern

💡 Wusstest du? Kleine Verhaltensänderungen im Alltag können bereits einen großen Unterschied machen. In unserem Weltretter-Kurs zeigen wir dir, wie du deinen ökologischen Fußabdruck effektiv reduzieren kannst.

Teilnahmevoraussetzungen

Technische Voraussetzungen

Wir arbeiten online und remote. Deshalb musst du folgendes technisches Equipment mitbringen:

  • eine stabile Internetverbindung
  • einen PC, Laptop oder Tablet
  • Kopfhörer oder Headset
  • Webcam

Diese technischen Anforderungen stellen sicher, dass du optimal an unserer Lernplattform LeeonSync teilnehmen kannst.

IT - Kompetenzen

Zur Teilnahme sind grundlegende Computerkenntnisse wichtig. Dazu gehören:

  • Programme öffnen und schliessen
  • Dateien anlegen und speichern
  • im Internet browsen

In unserem Kurs nutzen wir LeeonSync, um ein modernes Lern- und Kommunikationserlebnis zu schaffen. Du wirst die Gelegenheit haben, nicht nur mit anderen Teilnehmern, sondern auch mit Dozenten interaktiv zu lernen und dich auszutauschen. Während traditionelle Arbeits- und Lernmethoden häufig auf persönliche Treffen, Telefonate oder E-Mail-Kommunikation mit etlichen Dateianhängen angewiesen sind, bietet LeeonSync eine innovative Alternative. Es vereinfacht die Zusammenarbeit durch die Integration verschiedener Kommunikationswege in einer einzigen Plattform – direkt in deinem Kundenportal.

Fachliche Kompetenzen

Für den Kurs "KI Officer" solltest du ein grundlegendes technisches Verständnis mitbringen, idealerweise ergänzt durch Erfahrungen im Umgang mit digitalen Systemen oder in der Datenanalyse. Neugier für die spannenden Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz sowie eine proaktive und kommunikationsfreudige Einstellung sind weitere wichtige Voraussetzungen, um diesen Kurs erfolgreich zu absolvieren.

Du hast noch mehr Fragen zum Ablauf deiner Weiterbildung?

Vereinbare jetzt ein Gespräch oder durchsuche einfach unsere FaQ nach Antworten.

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Erlebe einen typischen Dienstag bei uns: Von morgendlichem Selbstlernen bis zur spannenden Live-Session – entdecke, wie modern Weiterbildung sein kann.

* Der Tagesablauf kann je nach Kurs, Trainer:in und Lernfortschritt variieren. Dies ist ein beispielhafter Einblick in unseren KI-Manager-Kurs.

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Bildung für die Menschheit von Morgen

Educate Tomorrow's Humanity

Bei A-Leecon bereiten wir Menschen darauf vor, in einer sich schnell entwickelnden Welt erfolgreich zu sein. Dies erreichen wir durch die Integration modernster KI-Technologie bei gleichzeitiger Fokussierung auf menschliches Wohlbefinden, Zusammenarbeit, Innovation und ethische Verantwortung. Unser Ziel ist es, Bildung neu zu definieren, indem wir Lernende dazu befähigen, aktiv an der Gestaltung einer besseren Zukunft für die Menschheit und unsere Umwelt mitzuwirken.

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