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KI & ArbeitsmarktNEU

PwC-Studie beweist: Warum KI-Weiterbildung 2026 über deine Karriere entscheidet

Fast eine Milliarde Stellenanzeigen analysiert, sechs Kontinente, tausende Unternehmensberichte — das Ergebnis ist eindeutig: Wer jetzt in KI-Skills investiert, sichert sich einen massiven Vorsprung bei Gehalt, Produktivität und Beschäftigungsfähigkeit.

LEEON Editorial TeamKI & Arbeitsmarkt-Experten
10 min Lesedauer

Die PwC Global AI Jobs Barometer 2025 — veröffentlicht Ende 2025 — ist die bisher umfassendste Analyse der Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt. Ihre Ergebnisse sind 2026 aktueller denn je und bestätigen, woran wir bei LEEON seit Langem glauben: KI macht Menschen wertvoller — nicht überflüssig. Doch dieser Vorteil kommt nicht von allein. Er entsteht durch gezieltes Lernen und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln.

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PwC Global AI Jobs Barometer 2025 — die komplette Analyse auf Englisch als PDF.

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Die größte Arbeitsmarkt-Analyse aller Zeiten — und was sie für dich bedeutet

PwC hat für die Global AI Jobs Barometer 2025 fast eine Milliarde Stellenanzeigen und tausende Unternehmensberichte aus über 15 Ländern auf sechs Kontinenten ausgewertet. Das Ergebnis ist kein vorsichtiger Trend — es ist ein Paradigmenwechsel. Und er betrifft nicht nur die Tech-Branche, sondern jede Industrie, jeden Beruf, jeden Einzelnen von uns.

KI macht Menschen wertvoller — nicht überflüssig

Die vielleicht wichtigste Erkenntnis der Studie widerlegt die größte Angst unserer Zeit.

Entgegen der weit verbreiteten Befürchtung, KI werde massenhaft Arbeitsplätze vernichten, zeigt die PwC-Studie das genaue Gegenteil: Beschäftigte in KI-exponierten Berufen — also Rollen, die durch KI verändert werden — verzeichnen steigende Gehälter und wachsende Jobzahlen. Das gilt auch für stark automatisierbare Bereiche wie Kundenservice oder Softwareentwicklung.

Warum? Weil KI repetitive Aufgaben übernimmt und Menschen für komplexere, wertschöpfendere Tätigkeiten freisetzt. Wer sich weiterbildet, wird nicht ersetzt — er wird aufgewertet. Das ist genau der Ansatz, den wir bei LEEON verfolgen: Wir bilden nicht nur technisches KI-Know-how aus, sondern befähigen Menschen, KI als Werkzeug zu nutzen, das ihre Arbeit besser und wertvoller macht.

Die Studie stellt unmissverständlich fest: Die Herausforderung ist nicht, dass es keine Jobs geben wird. Die Herausforderung ist, dass Arbeitnehmer vorbereitet sein müssen, sie anzunehmen.

Die Zahlen, die jede Gehaltsverhandlung verändern

Die konkreten Daten der PwC-Studie lassen keinen Spielraum für Zweifel:

3x
Produktivitätswachstum
höher in KI-intensiven Branchen (Umsatz je Mitarbeiter)
2x
Lohnwachstum
schneller in KI-exponierten Branchen
+56%
Gehaltsprämie für KI-Skills
gegenüber Kollegen ohne KI-Kompetenzen (z. B. Prompt Engineering)
66%
Geschwindigkeit des Skill-Wandels
schneller in KI-exponierten Berufen
100%
Branchen mit KI-Ausbau
aller analysierten Branchen — inkl. Bau, Bergbau, Landwirtschaft

Eine Gehaltsprämie von 56 % für KI-Fähigkeiten wie Prompt Engineering ist keine abstrakte Zahl — das ist der konkrete Return on Investment einer KI-Weiterbildung. Bei LEEON vermitteln wir genau diese Kompetenzen: von KI-Grundlagen über Prompt Engineering bis hin zu branchenspezifischen Anwendungsfällen.

Und das Beste: Unsere Weiterbildungen sind über den Bildungsgutschein bis zu 100 % förderfähig. Das bedeutet: Die Investition, die laut PwC die höchste Rendite auf dem Arbeitsmarkt bringt, kostet dich persönlich keinen Cent.

Dein Wissen hat ein Verfallsdatum — und es wird immer kürzer

Eine der dramatischsten Erkenntnisse der Studie betrifft die Halbwertszeit von Kompetenzen.

Früher galten Kernkompetenzen 4 bis 6 Jahre. Heute, in KI-exponierten Berufen, veralten sie alle 12 bis 18 Monate. Der Skill-Wandel in diesen Berufen ist 66 % schneller als in nicht-KI-exponierten Rollen.

Das bedeutet: Einmalige Weiterbildungen reichen nicht mehr aus. Was zählt, ist die Fähigkeit, kontinuierlich zu lernen und sich anzupassen. Gleichzeitig zeigt die PwC-Studie, dass die Nachfrage nach formalen Abschlüssen sinkt — besonders in KI-exponierten Berufen. Was zählt, ist was du heute kannst, nicht was du gestern studiert hast.

Deshalb setzt LEEON auf praxisnahe, sofort anwendbare Kompetenzen statt auf reine Theorie. Unsere Kurse werden kontinuierlich aktualisiert, damit du immer die neuesten Tools und Methoden lernst. Und mit unserem KI-Lernbegleiter „Leeon" erhältst du individualisierte Lernpfade, die sich an dein Tempo und deine Vorkenntnisse anpassen.

Gefragt sind zunehmend: kritisches Denken, KI-Werkzeugkompetenz und Urteilsvermögen — also genau die Fähigkeiten, die sich nicht automatisieren lassen und die den Unterschied zwischen „KI-Nutzer" und „KI-Gestalter" ausmachen.

Jede Branche ist betroffen — nicht nur Tech

Ein weiteres überraschendes Ergebnis: KI ist längst kein Nischenthema für Programmierer mehr.

Laut PwC bauen 100 % aller analysierten Branchen ihren KI-Einsatz aus — darunter auch traditionelle Sektoren wie Bauwesen, Bergbau und Landwirtschaft. Die dreifach höhere Produktivität in KI-intensiven Branchen erzeugt einen Sog, dem sich keine Industrie entziehen kann.

Das ist auch der Grund, warum LEEON nicht nur KI-Kurse für Tech-Profis anbietet. Unser Kursportfolio umfasst KI-Anwendungen für Projektmanagement, Marketing, Personalwesen und viele weitere Bereiche. Denn die größten Produktivitätsgewinne entstehen oft nicht bei den KI-Experten selbst, sondern bei Fachkräften, die KI als Multiplikator für ihre bestehende Expertise nutzen.

Besondere Chance — und besonderes Risiko — für Frauen

Ein Befund der Studie verdient besondere Aufmerksamkeit:

In jedem analysierten Land sind mehr Frauen als Männer in KI-exponierten Berufen tätig. Das bedeutet: Frauen haben überdurchschnittlich viel zu gewinnen — höhere Gehälter, wachsende Jobzahlen, mehr Wertschätzung für ihre Arbeit.

Aber es bedeutet auch: Frauen haben überdurchschnittlich viel zu verlieren, wenn sie den Anschluss beim KI-Skill-Aufbau verpassen. Wenn der Skill-Wandel am schnellsten ist und die Lücke zwischen KI-kompetenten und anderen Arbeitnehmern am stärksten wächst, dann trifft das Frauen überproportional.

Bei LEEON erleben wir diesen Trend aus erster Hand. Viele unserer Teilnehmerinnen kommen aus genau diesen Berufsfeldern — und sie entdecken, dass KI-Weiterbildung nicht nur ihre Karrierechancen verbessert, sondern auch ihr Selbstvertrauen im Umgang mit Technologie fundamental stärkt.

Fazit: Die Lücke wächst — auf welcher Seite stehst du?

„Die Herausforderung ist nicht, dass es keine Jobs geben wird. Es ist, dass Arbeitnehmer vorbereitet sein müssen, sie anzunehmen."

— Carol Stubbings, Global Chief Commercial Officer, PwC UK

Die PwC-Studie zeichnet ein klares Bild: Die Lücke zwischen KI-kompetenten und anderen Arbeitnehmern wächst rasant — bei Gehalt, Produktivität und Beschäftigungsfähigkeit. KI-Weiterbildung ist kein Nice-to-have mehr. Sie ist die entscheidende Investition in die eigene berufliche Zukunft.

Bei LEEON unterstützen wir dich auf diesem Weg — mit praxisnahen, AZAV-zertifizierten Weiterbildungen, die du über den Bildungsgutschein zu 100 % fördern lassen kannst. Mit einem dedizierten Trainer, einem persönlichen KI-Lernbegleiter und Kursen, die sich an deinen Alltag anpassen.

Der beste Zeitpunkt für KI-Weiterbildung war gestern. Der zweitbeste ist jetzt.

Zusammenfassung: Die wichtigsten Erkenntnisse

  • KI verdrängt keine Jobs — sie wertet sie auf. Beschäftigte in KI-exponierten Berufen verzeichnen steigende Gehälter und wachsende Jobzahlen.
  • KI-Skills bringen eine Gehaltsprämie von +56 % gegenüber Kollegen ohne KI-Kompetenzen.
  • Die Produktivität in KI-intensiven Branchen wächst 3× schneller — das betrifft alle Industrien, nicht nur Tech.
  • Kernkompetenzen veralten alle 12–18 Monate statt wie früher alle 4–6 Jahre. Kontinuierliches Lernen ist entscheidend.
  • Formale Abschlüsse verlieren an Bedeutung — praktische KI-Kompetenzen zählen mehr als je zuvor.
  • Frauen sind überproportional in KI-exponierten Berufen vertreten und haben besonders viel zu gewinnen — aber auch zu verlieren.
  • KI-Weiterbildung ist über den Bildungsgutschein bis zu 100 % förderfähig und bietet den höchsten ROI auf dem Arbeitsmarkt.

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PwC Global AI Jobs Barometer 2025 — die komplette Analyse auf Englisch als PDF.

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Häufige Fragen

Was ist die PwC Global AI Jobs Barometer 2025?
Die PwC Global AI Jobs Barometer 2025 ist die bisher umfassendste Analyse der Auswirkungen von KI auf den Arbeitsmarkt. Sie basiert auf fast einer Milliarde Stellenanzeigen und tausenden Unternehmensberichten aus über 15 Ländern auf sechs Kontinenten. Die vollständige Studie ist als PDF zum Download verfügbar.
Stimmt es, dass KI Arbeitsplätze vernichtet?
Nein — die PwC-Studie zeigt das Gegenteil. Beschäftigte in KI-exponierten Berufen verzeichnen steigende Gehälter und wachsende Jobzahlen. KI übernimmt repetitive Aufgaben und macht menschliche Arbeit wertvoller, nicht überflüssig. Die Herausforderung liegt darin, sich die nötigen Kompetenzen anzueignen.
Wie hoch ist die Gehaltsprämie für KI-Skills?
Laut PwC-Studie verdienen Arbeitnehmer mit KI-Fähigkeiten wie Prompt Engineering durchschnittlich 56 % mehr als vergleichbare Kollegen ohne KI-Kompetenzen. Das Lohnwachstum in KI-exponierten Branchen ist insgesamt doppelt so schnell wie in anderen Sektoren.
Betrifft der KI-Wandel nur die Tech-Branche?
Nein. Die PwC-Studie zeigt, dass 100 % aller analysierten Branchen ihren KI-Einsatz ausbauen — einschließlich Bauwesen, Bergbau und Landwirtschaft. KI ist ein branchenübergreifender Trend, der jeden Beruf und jede Industrie betrifft.
Warum sind Frauen besonders betroffen?
In jedem analysierten Land sind mehr Frauen als Männer in KI-exponierten Berufen tätig. Das bedeutet sowohl eine besondere Chance (höhere Gehälter, mehr Jobs) als auch ein besonderes Risiko: Wer den KI-Skill-Aufbau verpasst, wird überproportional von der wachsenden Kompetenzlücke betroffen.
Wie schnell veralten Kompetenzen durch KI?
Laut PwC veralten Kernkompetenzen in KI-exponierten Berufen alle 12 bis 18 Monate — statt wie früher alle 4 bis 6 Jahre. Der Skill-Wandel ist 66 % schneller als in nicht-KI-exponierten Rollen. Das macht kontinuierliches Lernen und Anpassung zur Pflicht.
Kann ich eine KI-Weiterbildung fördern lassen?
Ja. LEEON ist AZAV-zertifiziert, was bedeutet, dass unsere KI-Weiterbildungen über den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit zu 100 % gefördert werden können. Die Investition in KI-Skills, die laut PwC die höchste Gehaltsprämie am Markt bringt, kostet dich damit keinen Cent.
Welche KI-Skills sind am gefragtesten?
Die PwC-Studie zeigt, dass neben technischen Fähigkeiten wie Prompt Engineering vor allem kritisches Denken, KI-Werkzeugkompetenz und Urteilsvermögen gefragt sind. Bei LEEON vermitteln wir sowohl die technischen Grundlagen als auch diese „menschlichen" Kompetenzen, die sich nicht automatisieren lassen.

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