Seit dem 2. Februar 2025 macht die neue EU-KI-Verordnung kurzen Prozess: Alle Unternehmen müssen ihr Team im Umgang mit Künstlicher Intelligenz schulen – ohne Ausnahmen. Das gilt nicht nur für Power-User, sondern auch für Gelegenheitsanwender, die KI-Tools wie ChatGPT, Midjourney, Copilot oder Perplexity bloß hin und wieder für Texte, Bilder oder Recherchen nutzen.
Wer sich dieser Pflicht verweigert, spielt mit dem Feuer:
Bußgelder von bis zu 7% des Jahresumsatzes stehen im Raum.
Viele sehen darin eine lästige Formalie. Wer aber schlau ist, erkennt das enorme Potenzial: Statt nur (gesetzeskonform) die technischen und rechtlichen Basics abzuhaken, kann man KI-Schulungen als Sprungbrett nutzen, um das eigene Team fit für die Zukunft zu machen. So wird aus einer Pflicht ein strategischer Vorteil.
Die bestechenden Benefits für Unternehmer:
Rechtssicherheit
Erfülle mühelos die gesetzliche Schulungspflicht nach Art. 4 KI-VO .
Praxis statt grauer Theorie
Lerne direkt anwendbare KI-Strategien für den Berufsalltag.
Offizieller Nachweis
Jeder Teilnehmer erhält eine Teilnahmebescheinigung (Basis-Schulung KI-Kompetenz nach Art. 4 KI-VO) .
Strategischer Vorteil
Nutze die Pflichtschulung als Chance, dein Unternehmen zukunftssicher aufzustellen.
Kurz: Wer nur an der Oberfläche kratzt, vergibt die Chance, sich und sein Unternehmen zukunftssicher aufzustellen. Mit kluger KI-Schulung lässt sich die Pflicht in bare Münze verwandeln.
