ITIL® 4 Specialist - Create Deliver and Support (CDS)
Services entwickeln, bereitstellen und supporten: Du planst Wertströme für neue und bestehende Services, verbindest ITIL® 4 mit DevOps, CI/CD und KI und bereitest dich auf die PeopleCert-Prüfung vor. Mit Praxisaufgaben und Live-Sessions mit unseren Experten-Trainern.
Wichtiger Hinweis zur Sprachauswahl
Wir bieten jetzt E-Learning-Material in verschiedenen Sprachen an, um dir das Lernen zu erleichtern. Bitte beachte, dass Tests, Prüfungen und Live-Sessions mit unseren Trainern weiterhin auf Deutsch oder Englisch stattfinden. Daher sind gute Deutsch- oder Englischkenntnisse notwendig, um an der Schulung teilnehmen zu können.
Zwischen Entwicklung, Bereitstellung und Support gehen in vielen IT-Organisationen Zeit und Qualität verloren – ITIL® 4 CDS zeigt, wie durchgängige Wertströme das verhindern.
Im Kurs gestaltest du Wertströme für neue und bestehende Services, verbindest ITIL® Practices mit DevOps-Kultur und CI/CD-Pipelines und priorisierst Arbeit mit Anforderungsmodellen und Kanban. Du steuerst Partner und Lieferanten, nutzt KI in Wertströmen und im Servicebetrieb – vom Servicebot bis zum KI-Agenten im User Support – und vertiefst in Masterclasses Flow-Effizienz, Little's Law und Knowledge-Centered Service. In Praxisaufgaben wendest du die Konzepte auf eigene Services an, und in den Live-Sessions bereiten dich unsere Experten-Trainer gezielt auf die PeopleCert-Prüfung vor.
Danach kannst du Service-Wertströme entwerfen, Arbeit wirksam priorisieren und die Prüfung zum ITIL® 4 Specialist: Create, Deliver and Support ablegen. Geeignet für ITSM-Praktiker mit ITIL® 4 Foundation.
Dieser Kurs ist auch Teil mehrerer Kurspakete
Wähle den Lernpfad, der am besten zu deinen Zielen passt – die Kurspakete kombinieren passende Inhalte zu einem roten Faden.
Einleitung Diese Lektion führt in das Modul Create, Deliver and Support ein und zeigt, wie IT-Services im digitalen Zeitalter effektiv erstellt, bereitgestellt und unterstützt werden. Sie legt das Fundament für ein integriertes Verständnis der Service-Wertschöpfung im Kontext von ITIL 4.
Organisation und Menschen
Organisation und Menschen Diese Lektion zeigt, wie Aufbauorganisation, Rollen, Kompetenzen und Kultur die Serviceerbringung prägen. Im Fokus: Zusammenarbeit in Teams, moderne Führungsansätze und die gezielte Entwicklung einer lernfördernden Serviceorganisation.
DevOps meets CDS – Integration statt Isolation
Ziel: Aufzeigen, wie DevOps-Prinzipien in CDS-Wertströme eingebunden werden können Inhalte:
Was DevOps wirklich ist – über Tools hinaus
Wo CDS und DevOps sich treffen: „Obtain/Build“ & „Deliver & Support“ vs. CI/CD & Shift-Left
Beispielhafter CDS-Wertstrom mit integrierter DevOps-Pipeline
ITIL-Prinzipien im DevOps-Kontext anwenden (z. B. „Zusammenarbeit fördern“, „Wertorientierung“)
Kultur und Kommunikation
Verwenden eines Wertstroms für Design, Entwicklung und Transition neuer Services Lernt, wie die folgenden ITIL Practices zu einem Wertstrom für einen neuen Service beitragen Verwenden eines Wertstroms zur Bereitstellung von Anwendersupport Wissen, wie die folgenden ITIL Practices zu einem Wertstrom für Anwendersupport beitragen
Kultur trifft Struktur – DevOps Mindset in der ITIL Organisation
Ziel: Die notwendige kulturelle Transformation zur erfolgreichen DevOps-Integration beleuchten Inhalte:
Wie ITIL die Veränderung kulturell begleitet (z. B. über "Organisation und Kultur" in CDS)
Empfehlungen zur Organisationsentwicklung: von Silo zu Value Stream Team
From Pipeline to Practice – CI/CD mit ITIL Practices steuern
Ziel: Praktische Umsetzung von DevOps mit ITIL Practices der CDS-Welt Inhalte:
Welche CDS-Practices besonders DevOps-nah sind: z. B. Deployment Management, Change Enablement, Monitoring
Visualisierung eines durchgängigen Serviceflusses von Build bis Betrieb (inkl. Feedback Loops)
Praktischer Mini-Case: Wie Release-Management sich mit DevOps verzahnt
Wertströme und Prozesse
Koordinieren, Priorisieren und Strukturieren von Aufgaben und Aktivitäten für Erstellung, Bereitstellung und Support von Services Der Nutzung und der Wert von Buy vs Build, Sourcing Optionen, Serviceintegration und -management, im Service Value System
Exkurs: Priorisieren mit Wirkung: Anforderungsmodelle im Service Design
In dieser Exkurslektion lernen Teilnehmende vier bewährte Modelle zur Anforderungsanalyse und Priorisierung kennen: Design Thinking, Kano-Modell, MoSCoW-Priorisierung und WSJF (Weighted Shortest Job First). Die Lektion zeigt, wie sich diese Methoden komplementär im ITIL 4 Modul CDS (Create, Deliver and Support) einsetzen lassen – insbesondere bei der Entwicklung, Bewertung und Priorisierung von Serviceangeboten und Features innerhalb von Wertströmen. Der Fokus liegt auf praktischer Anwendbarkeit in cross-funktionalen Teams und dem zielgerichteten Design von Services entlang der Service-Wertschöpfungskette.
Wertstrom für einen neuen Service
Wertstrom für einen neuen Service Diese Lektion zeigt, wie neue Services im ITIL 4 Service Value System end-to-end geplant, entwickelt und bereitgestellt werden. Im Fokus: Wertstrommodellierung, MVP-Ansätze und die koordinierte Nutzung relevanter Practices.
Exkurs: Die Toolchain für einen neuen Service: Vom Konzept zum Wert
Diese Lektion übersetzt die Theorie des Wertstroms in die Praxis eines jeden modernen Dienstleistungsunternehmens. Erfahren Sie, wie eine integrierte Kette aus Werkzeugen und standardisierten Vorlagen – eine "Toolchain" – die Erstellung und Bereitstellung neuer Services revolutioniert. Anhand eines Beratungs-Workshops verfolgen wir den Weg von der ersten Kundenanforderung über die standardisierte Materialerstellung bis zum kontrollierten Rollout. Entdecken Sie universelle Prinzipien wie "Everything as a Template" und "Continuous Testing", um Services schneller, konsistenter und in höherer Qualität zu liefern.
KI in Wertströmen und Delivery – Effizienz und Vorhersage
Ziel:
Darstellen, wie KI hilft, die Service-Wertströme in CDS zu optimieren – z. B. durch Vorhersagen, Empfehlungen und Automatisierung.
Inhalte:
KI-gestützte CI/CD-Optimierung:
Predictive Deployment: Fehlerwahrscheinlichkeit vor GoLive vorhersagen
KI für Testautomatisierung und Regressionstests
KI in Monitoring & Event Management:
Proaktive Störungserkennung
Korrelation von Events & Ursachen
Wertstrom für einen bestehenden Service
Wertstrom für einen bestehenden Service Diese Lektion vermittelt, wie bestehende Services im Betrieb stabil gehalten und laufend verbessert werden. Im Fokus: Incident Management, Service Requests, Monitoring und kontinuierliche Wertgenerierung im Tagesgeschäft.
Exkurs: Die Toolchain im operativen Betrieb – Der Kreislauf des Lernens
Ein Service ist live – wie stellen wir exzellenten Support und kontinuierliche Verbesserung sicher? Dieser Exkurs beleuchtet die Toolchain im täglichen Service-Betrieb. Lernen Sie die "drei Säulen der Beobachtbarkeit" kennen, um die Gesundheit Ihres Services zu überwachen. Anhand eines praxisnahen Beispiels aus dem Facility Management zeigen wir, wie ein Sensor-Alarm automatisch einen Service-Auftrag auslöst und einen geschlossenen Feedback-Kreislauf in Gang setzt. Verstehen Sie, wie datengestützte Analysen proaktives Problem-Management ermöglichen und wie standardisierte Prozesse die Praktiken des Störungs- und Änderungsmanagements modernisieren.
Vom Servicebot zum KI-Agenten – User Support neu gedacht
Ziel:
Verstehen, wie moderne KI-Anwendungen die Interaktion mit Anwendern transformieren – und welche Rahmenbedingungen ITIL vorgibt.
Service Desk, Knowledge Management, Incident Management
Priorisierung von Arbeit
Priorisierung von Arbeit Diese Lektion vermittelt, wie Aufgaben im Servicebetrieb strukturiert und wertorientiert priorisiert werden. Im Fokus: Methoden wie MoSCoW und WSJF, Rollenverantwortung und adaptive Steuerung für mehr Effizienz und Kundenfokus.
Exkurs – Kanban in der Praxis: Wertströme sichtbar machen und den Fluss steuern
Nachdem Sie gelernt haben, Arbeit zu priorisieren, zeigt Ihnen diese Lektion die Kanban-Methode als leistungsstarkes Werkzeug, um Ihre Wertströme zu visualisieren und den Arbeitsfluss aktiv zu steuern. Erfahren Sie die drei Kernprinzipien von Kanban, insbesondere die Macht der "Work in Progress"-Limits zur Aufdeckung von Engpässen. Wir zerlegen die Anatomie eines Kanban-Boards, erklären wichtige Metriken wie Durchlauf- und Zykluszeit und zeigen, wie Kanban die ITIL-Practices Incident Management und Continual Improvement perfekt unterstützt.
Partner und Lieferanten
Die Lektion „Partner und Lieferanten – Kommerzielle und Sourcing-Überlegungen“ behandelt die strategische und operative Rolle externer Akteure in der Planung, Erstellung, Lieferung und Unterstützung von IT-Services. Im heutigen Serviceumfeld ist es kaum noch möglich, alle benötigten Ressourcen, Technologien oder Fähigkeiten vollständig intern bereitzustellen. Stattdessen greifen Organisationen zunehmend auf ein Ökosystem aus Partnern und Lieferanten zurück, das gezielt in die eigene Wertschöpfung integriert wird.
Zu Beginn der Lektion wird das Zusammenspiel von Make-or-Buy-Entscheidungen im Service Value System erläutert. Die Lernenden analysieren, welche Kriterien für oder gegen das Outsourcing bestimmter Services, Komponenten oder Prozesse sprechen. Es werden verschiedene Sourcing-Modelle vorgestellt – darunter klassische Outsourcing-Ansätze, Cloud-basierte Beschaffung, strategische Partnerschaften sowie hybride Modelle. Ziel ist es, die Teilnehmenden in die Lage zu versetzen, kontextabhängige und wertorientierte Sourcing-Entscheidungen zu treffen.
Ein besonderer Fokus liegt auf den kommerziellen Aspekten der Zusammenarbeit mit externen Partnern. Dazu gehören Vertragsmodelle, Service Level Agreements (SLAs), Preisstrukturen sowie die Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten. Die Lektion beleuchtet, wie eine ausgewogene, klare und überprüfbare vertragliche Grundlage dazu beiträgt, Risiken zu minimieren und eine verlässliche Leistungserbringung sicherzustellen.
Darüber hinaus wird die Bedeutung strategischer Lieferantenbeziehungen thematisiert. Während traditionelle Lieferantenbeziehungen häufig auf kurzfristige Kostenoptimierung fokussiert waren, geht es im ITIL 4-Kontext zunehmend um langfristige Partnerschaften, gemeinsame Innovationspotenziale und geteilte Verantwortung für den Serviceerfolg. Die Lernenden erarbeiten, wie durch Governance-Strukturen, regelmäßige Review-Meetings und eine offene Kommunikation die Beziehung zu Partnern proaktiv gesteuert werden kann.
In diesem Zusammenhang werden auch Risiken und Herausforderungen beleuchtet – etwa Abhängigkeiten, Lock-in-Effekte, Compliance-Anforderungen oder kulturelle Unterschiede. Die Lektion zeigt auf, wie durch Risikomanagement, Diversifizierung und geeignete Vertragsklauseln auf diese Herausforderungen reagiert werden kann.
Ein praxisrelevanter Bestandteil der Lektion ist die Betrachtung des gesamten Lieferanten-Lebenszyklus: von der Auswahl und Qualifikation über die Integration in die Service-Wertschöpfungskette bis hin zu Performance-Messung, Eskalationsmanagement und ggf. Offboarding. Dabei wird verdeutlicht, dass eine erfolgreiche Zusammenarbeit nicht mit dem Vertragsabschluss endet, sondern ein kontinuierliches Management und eine klare Abstimmung auf gemeinsame Ziele erfordert.
Die Lektion bietet darüber hinaus konkrete Hilfestellungen zur Strukturierung von Ausschreibungen (z. B. RFPs), zur Gestaltung transparenter Bewertungsverfahren sowie zur Definition von Metriken zur Lieferantensteuerung. Durch Fallstudien, Diskussionen und Reflexionsübungen übertragen die Teilnehmenden die Inhalte direkt in ihren beruflichen Kontext.
Ziel dieser Lektion ist es, das Bewusstsein für die strategische Rolle von Partnern und Lieferanten im Service Lifecycle zu schärfen und Kompetenzen zu vermitteln, wie kommerzielle und sourcing-bezogene Entscheidungen im Sinne von Wertschöpfung, Flexibilität und Risikominimierung getroffen werden können – im Einklang mit den ITIL-Grundprinzipien und dem Service Value System.
Künstliche Intelligenz im Servicebetrieb – Grundlagen & Potenziale
Ziel:
Verständnis dafür schaffen, wo KI heute realistisch im CDS-Kontext wirkt – jenseits des Hypes.
Inhalte:
Begriffsklärung: KI, maschinelles Lernen, NLP, Generative AI
„Wertorientierung“ durch Automatisierung repetitiver Aufgaben
„Optimieren und automatisieren“ mit Verantwortung
Prüfungsvorbereitung
Masterclass: Die Physik der Arbeit – Flow-Effizienz & Little's Law
In dieser vertiefenden Lektion verlassen wir die reine Prozess-Ebene und tauchen in die mathematische Mechanik von High-Performance-Teams ein. Du lernst, warum die Maximierung der Mitarbeiterauslastung („Resource Efficiency“) oft der Hauptgrund für langsame Services ist. Wir nutzen Little's Law und das Konzept der Flow Efficiency, um wissenschaftlich zu beweisen, warum weniger gleichzeitige Arbeit (WIP) zu schnelleren Ergebnissen führt. Erfahre, wie du den Fokus von „beschäftigt sein“ auf „Arbeit abschließen“ verschiebst.
Masterclass: Knowledge-Centered Service (KCS) – Skalierung durch Wissen
Wissen ist das wertvollste Asset einer Service-Organisation, wird aber oft vernachlässigt. Diese Lektion stellt das klassische Wissensmanagement auf den Kopf: Mit Knowledge-Centered Service (KCS) wird Dokumentation nicht mehr als Zusatzaufwand nach der Arbeit betrachtet, sondern als integraler Teil des Problemlösungsprozesses. Wir analysieren den Solve Loop und den Evolve Loop, um zu zeigen, wie du das kollektive Wissen deines Teams nutzt, um „Shift-Left“ Realität werden zu lassen und die notwendige Datenbasis für KI und Automatisierung zu schaffen.
Masterclass: Finale – Flow & Wissen vereint
Hier fließen alle Fäden zusammen: In diesem finalen Modul verschmelzen wir die Flow-Optimierung und Knowledge-Centered Service (KCS) zu einer unschlagbaren Strategie für operative Exzellenz. Du erhältst deinen konkreten Game Plan für die Praxis, inklusive der „3 goldenen Regeln für Montag“, um sofort wirksam zu werden. Erfahre, wie du Widerstände überwindest und dein Team von reiner „Beschäftigung“ zu echter High-Performance führst. Der krönende Abschluss für alle, die nicht nur verwalten, sondern gestalten wollen.
Mini-Game
Wissens-Pop
Fünf Wissenskugeln, fünf Fun Facts, fünf Fragen. Zum Platzen bringen und nebenbei dein Wissen testen – so fühlt sich Lernen bei uns an.
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Weltretterkurs Bonus
Am Ende deiner Bildungsmaßnahme erhältst du kostenlosen Zugang zu unserem WELTRETTER SEMINAR. In diesem interaktiven Kurs erfährst du:
Praktische Maßnahmen gegen die Klimakrise im Alltag
Fundiertes Wissen über den Klimawandel und seine Auswirkungen in Deutschland
Kommunikationsstrategien, um andere für Klimaschutz zu begeistern
💡 Wusstest du? Kleine Verhaltensänderungen im Alltag können bereits einen großen Unterschied machen. In unserem Weltretter-Kurs zeigen wir dir, wie du deinen ökologischen Fußabdruck effektiv reduzieren kannst.
Teilnahmevoraussetzungen
Technische Voraussetzungen
Wir arbeiten online und remote. Deshalb musst du folgendes technisches Equipment mitbringen:
eine stabile Internetverbindung
einen PC, Laptop oder Tablet
Kopfhörer oder Headset
Webcam
Diese technischen Anforderungen stellen sicher, dass du optimal an unserer Lernplattform LeeonSync teilnehmen kannst.
IT - Kompetenzen
Zur Teilnahme sind grundlegende Computerkenntnisse wichtig. Dazu gehören:
Programme öffnen und schliessen
Dateien anlegen und speichern
im Internet browsen
In unserem Kurs nutzen wir LeeonSync, um ein modernes Lern- und Kommunikationserlebnis zu schaffen. Du wirst die Gelegenheit haben, nicht nur mit anderen Teilnehmern, sondern auch mit Dozenten interaktiv zu lernen und dich auszutauschen. Während traditionelle Arbeits- und Lernmethoden häufig auf persönliche Treffen, Telefonate oder E-Mail-Kommunikation mit etlichen Dateianhängen angewiesen sind, bietet LeeonSync eine innovative Alternative. Es vereinfacht die Zusammenarbeit durch die Integration verschiedener Kommunikationswege in einer einzigen Plattform – direkt in deinem Kundenportal.
Fachliche Kompetenzen
Für diesen Kurs solltest du bereits ein grundlegendes Verständnis der ITIL 4 Foundation mitbringen und mit zentralen IT-Service-Management-Begriffen vertraut sein. Praktische Erfahrung in der IT-Servicebereitstellung oder im IT-Betrieb ist sehr hilfreich, ebenso wie die Fähigkeit, Prozesse strukturiert zu betrachten und in Teams lösungsorientiert zu arbeiten.
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